Archiv für das Stichwort: Finanzminister

Mein Stinkefinger für Jauch & Co

Buchholzens Wochenschauer Ein riesiger Stinkefinger überragte diese Woche. Ein Mahnmal der unverbrüchlichen deutsch-griechischen Feindschaft, zum Himmel stinkend aus einer medialen Jauch-Grube. Egal, ob der Fingerzeig nun echt war oder nicht: Es war kein „Stinkefinger gegen Deutschland“, wie Jauch es bräsig vor sich hin blubberte, sondern genau das Gegenteil, wie der Text der Rede beweist. Eine […]

LESETIPPS: „Qualitätsjournalismus“

Angst fressen Wahrheit auf FAZ-Umfrage zum Ukraine-Krieg … von der Panik vor der anderen Meinung getrieben, in Furcht vor dem Zweifel am monolithischen Medien-Beton, müssen auf dem Weg zur Einheits-Meinung Nachrichten unterdrückt und gefälscht werden. ZUM ARTIKEL Schlimmer Finger Griechenlands Finanzminister Varoufakis wehrt sich gegen Vorwurf, Deutschland beleidigt zu haben. Kampagnenjournalismus bei Jauch. ZUM ARTIKEL […]

Wie die deutsche Regierung beim „Schuldenschnitt“ mit zweierlei Maß mißt

Empörte Reaktionen erntete die Ankündigung des griechischen Justizministers Nikos Paraskevopoulos, die Pfändung und Zwangsversteigerung von vier deutschen Liegenschaften in Griechenland zu genehmigen, bei den Berliner Politikern. Das damit eingetriebene Geld soll Hinterbliebenen von Opfern des faschistischen Besatzungsregimes im II. Weltkrieg zugute kommen. Der Vorstoß ist eine Reaktion auf die kategorische Ablehnung der griechischen Reparationsforderungen für […]

Die Steuerschraube und der Eiertanz um den „Solidaritätszuschlag“

SPD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel wirft dem Koalitionspartner CDU/CSU vor, nicht mehr wie vereinbart am „Solidaritätszuschlag“ über das Jahr 2020 hinaus festhalten zu wollen. Die Aufregung verursachte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit einer harmlosen Äußerung zur Frage der Verlängerung des „Solidarpaktes“. Dabei hatte Schäuble auf etwas ganz anderes hingewiesen, als Steuern für die Massen abzubauen.

Ein Brief aus Athen und die Linken im Bundestag

Die Mitglieder des ZK von Syriza, Dimitris Belantis und Stathis Kouvelaki, hatten den Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE einen Brief geschrieben, in dem sie über den Inhalt des provisorischen Vertrags zwischen der griechischen Regierung und der Führung der Euro-Zone vom 20. Februar 2015 informierten und eine Einschätzung über die Reformliste des griechischen Finanzministers Varoufakis gaben. […]

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