Archiv für das Stichwort: Medien

LESETIPPS: Lügenpresse, Staatsfernsehen und Volksverdummung in Elmau

Die Russen waren es! „Kreml hat Satellitenphotos gefälscht“ (Bild), „Wie Russland die MH17-Beweise manipulierte“ (Spiegel-online), „Kreml manipulierte mit Photoshop“ (Zeit), „Moskau fälschte Satellitenbilder vom MH17-Abschuss“ (Focus), „MH17-Abschuss über Ukraine – Blogger strafen Moskau Lügen“ (Süddeutsche Zeitung), und auch die ZDF-Nachrichtensendung heute stimmte in den Kanon ein „MH17-Absturz: Fotos lügen doch“ … ZUM ARTIKEL Programmbeschwerde zu […]

MH-17: „Kreuzritter der Wahrheit“

Zum Artikel „MH-17: Zweifel an Bellingcat-Kritik“ vom 03.06.2015 möchte ich auf „Spiegel Online“ verweisen, das am 03. Juni in Sachen „Bellingcat“ zurückruderte, nachdem das Blatt am 01. Juni „Bellingcat“ noch als „unabhängige Investigativplattform“ offerierte. Auf der Website „Russia Insider“ findet sich ein Artikel, der „Bellingcat“, das sich als „Kreuzritter der Wahrheit“ ausgibt, als NATO-Agenten bezeichnet. […]

„Die Rentner verprassen unser Geld“

Das Blatt des sich als Journalisten bezeichnenden Herrn Markwort (78!) – es reimt sich auf „Lokus“ – hat mal wieder Sensationelles entdeckt. „Die Rentner verprassen unser Geld“ !!! „Die Rentner“? „Unser Geld“? Entsetzlich! 2017 – zur nächsten Bundestagswahl – wird „über die Hälfte aller Wähler … bereits über 50 Jahre alt sein“, stellt das Blatt […]

Vor 70 Jahren: Befreiung des KZ Buchenwald

Die Überlebenden des faschistischen Konzentrationslagers Buchenwald erinnern heute in Gedenkveranstaltungen in Buchenwald und Weimar an ihre ermordeten Mithäftlinge. Am Abend des 11. April 1945 hatten die überlebenden Häftlinge des KZ Buchenwald die gefangenen faschistischen Folterknechte an die eintreffende Vorhut der US-Armee übergeben. Amerikanische Aufklärer berichteten darüber: „Die Leitung des Lagers befindet sich in der Hand […]

Frankreich: Streik bei Radio France

Am Dienstag stimmten ca. 500 Mitarbeiter des französischen Hörfunksenders Radio France für eine Fortsetzung der seit drei Wochen andauernden Arbeitsniederlegung bis mindestens Mittwoch. Der Streik richtet sich gegen ein Sparprogramm des öffentlich-rechtlichen Senders, der mit der Vernichtung von bis zu 380 Arbeitsplätzen Verluste von rund 21 Millionen Euro ausgleichen will.

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