Archiv für das Stichwort: Iran

rz-ARCHIV: Was gesagt werden muss

Von Günter Grass Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind. Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau […]

LESETIPPS: Über Ursachen, Unterstellungen und die Ukraine

BRD: Geld ist genug da Erzieherinnen fordern bessere Bezahlung. Ursache der weiterhin in etlichen Kommunen bestehenden Finanzmisere sind politische Entscheidungen. ZUM ARTIKEL Israel stemmt sich gegen Atom-Abkommen mit Iran Schon seit zwei Jahrzehnten behauptet Netanjahu, der Iran stehe kurz davor, über Atombomben zu verfügen – Beweise für diese Unterstellung lieferten die Israelis jedoch nie. ZUM […]

Rahmenvertrag über Atomprogramm

Bei den Gesprächen um das iranische Atomprogramm hat es laut Auswärtigem Amt „eine Einigung auf Eckpunkte für eine abschließende Vereinbarung gegeben“. Gleiches erklärten der iranische Außenminister Sarif sowie die EU-Außenbeauftragte Mogherini. Das Rahmenabkommen sieht Begrenzungen und Überwachung des iranischen Atomprogramms vor. Die westlichen Sanktionen sollen „ausgesetzt“ werden. Ein umfassendes Abkommen soll es bis zum 30. […]

Argentinien: Hunderttausende gegen Regierung auf der Straße

Mehr als 250.000 Menschen haben in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, mit einem Schweigemarsch unter der Parole „Wir sind Nismán“ des unter mysteriösen Umständen an einer Schusswunde gestorbenen Staatsanwalts Alberto Nismán gedacht. Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner warfen sie die versuchte Vertuschung der Umstände seines Todes vor. Auch in anderen argentinischen Städten wie Rosario, Córdoba […]

Iran: Bergarbeiter streiken aus Solidarität

Seit 12 Tagen streiken 5.000 Arbeiter in den Eisenerzminen von Bafgh in der zentraliranischen Provinz Yazd  für die Freilassung von neun Kollegen, die Mitte August verhaftet wurden. Die Bergarbeiter  wehren sich gegen Pläne, die Mine zu privatisieren. Bereits im Mai/Juni hatte es daswegen 39-tägigen Streik gegeben. Er endete, als die Regierung versprach, die Privatisierung abzusagen.

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