Archiv für das Stichwort: Arbeitsplatzvernichtung

4.000 Arbeitsplätze auf der Abschussliste

„Gesellschaftliche Verantwortung“ à la BP Der britische Mineralölkonzern BP plant die Vernichtung von weltweit 4.000 Arbeitsplätzen in der Ölförderung. Davon sind allein ca. 800 Stellen in Deutschland betroffen – jeder siebte Arbeitsplatz von deutschlandweit rund 5.000 bei BP. Als Grund nennt BP die fallenden Rohölpreise. Tatsächlich sinken die Ölpreise derzeit rapide. So kostet laut „spiegel-online“ […]

General Electric vernichtet Arbeitsplätze

General Electric plant, allein in Stuttgart 255 Arbeitsplätze zu vernichten. Derzeit sind am Standort 380 Menschen beschäftigt. Das Management von General Electric, ehemals Alstom, hat am 14.01. die Beschäftigten auf einer Informationsveranstaltung über seine Umstrukturierungspläne informiert. 6.464 Arbeitsplätze sollen in Europa vernichtet werden, davon 1.700 in Deutschland. In Mannheim und im saarländischen Bexbach soll die […]

Deutsche Bank vernichtet 15.000 Arbeitsplätze

Nachdem die Deutsche Bank für das dritte Quartal Rekordverluste von sechs Milliarden Euro meldete, folgte prompt die Ankündigung, 15.000 Arbeitsplätze zu vernichten, davon rund 9.000 Vollzeit-Arbeitsplätze im Konzern selbst. Bank-Chef John Cryan will auch auf diesem Weg die Kosten in den kommenden drei Jahren um mindestens 1,8 Milliarden Euro senken.

RWE streicht bis zu 1.000 Jobs

Mit der Abschaltung von fünf Braunkohle-Kraftwerksblöcken will der  Essener Energieversorger RWE  800 bis 1.000 Arbeitsplätze vernichten. Das erklärte eine Konzernsprecherin gegenüber der in Essen erscheinenden „Westdeutschen Allgemeinen“ Zeitung. Die Stellen sollen zwischen 2017 und 2023 wegfallen. Als Entschädigung für die Abschaltung erhalten die Konzerne aus Steuermitteln insgesamt 1,6 Milliarden Euro für sieben Jahre. Der Strompreis […]

Frankreich: Streik bei Radio France

Am Dienstag stimmten ca. 500 Mitarbeiter des französischen Hörfunksenders Radio France für eine Fortsetzung der seit drei Wochen andauernden Arbeitsniederlegung bis mindestens Mittwoch. Der Streik richtet sich gegen ein Sparprogramm des öffentlich-rechtlichen Senders, der mit der Vernichtung von bis zu 380 Arbeitsplätzen Verluste von rund 21 Millionen Euro ausgleichen will.

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