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General
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Antrag der LINKE zur Abschaffung der Sanktionen (71.95KB) (17/08/2012) Downloads: 124
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| Am 22. März 2011 stellten Abgeordnete der LINKE im Bundestag einen Antrag (Drucksache 17/5174) auf Abschaffung der Sanktionen SGB II und Leistungseinschränkungen im SGB XII. |
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Abstimmung zur Abschaffung der Sanktionen (114.67KB) (17/08/2012) Downloads: 121
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| Am 26. April 2012 lehnten die "Volksvertreter" einen Antrag der LINKE zur Abschaffung der Sanktionen mit großer Mehrheit ab. Liste der namentlichen Abstimmung von Katja Kipping. |
Bücher
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Am Fließband (655.96KB) (21/08/2008) Downloads: 2492
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| von Upton Sinclair (1948) |
Klassiker (HTML-ZIP)
E-Books
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rz-Jahrbuch 2006 (226.23KB) (04/11/2010) Downloads: 304
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| Ausgewählte Artikel aus dem Archiv der randzone 2006 |
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Das Jahr 2000 - Ein Rückblick auf das Jahr 1887 (270.64KB) (06/11/2010) Downloads: 295
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| Edward Bellamy (1888)
Der Roman wurde zu einer der erfolgreichsten Sozialutopien des 19. Jahrhunderts. Er beschreibt wie die Menschen den schrankenlosen Kapitalismus friedlich überwinden. Dabei ist Bellamy kein Sozialist, sondern eher christlich motiviert. Mit der sogenannten Arbeiterfrage begann er sich zu beschäftigen, als er 1868 in Dresden erstmals das Elend der Fabrikarbeiter kennengelernt hatte. Karl Kautsky charakterisierte den Autor als "oberflächlich, weil er den modernen, wissenschaftlichen Sozialismus nicht kennt". Und Clara Zetkin merkte zurecht an: "Bellamys Transformationsstrategie setzt auf Wohlmeinende aller Schichten und verkennt die Rolle des revolutionären Proletariats." |
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Die eiserne Ferse (235.06KB) (08/11/2010) Downloads: 294
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| Jack London, 1907
In Wake Robin Lodge, USA, wird ein Manuskript entdeckt. Dieses enthält die Aufzeichnungen der Frau des Revolutionärs Ernest Everhard, der Anfang des 20.Jh. die große proletarische Erhebung gegen die "eiserne Ferse" vorbereitete. Die "eiserne Ferse" hat diese Revolte zertreten. Everhard konnte sich retten und schrieb an einem geheimen Zufluchtsort dieses Manuskript, das er aber nicht vollenden konnte. Das Kapital, die "eisernen Ferse" kämpft gegen den Sozialismus, es setzt Militär, Polizei, Schläger und Spitzel ein, um die Arbeiterverschwörung zu zerstören. Londons Roman ist visionär (er entstand ca. 1906/1907), er sah nicht nur die blutigen Arbeiteraufstände in Amerika voraus, sondern auch den Ersten Weltkrieg und den damit aufkommenden Faschismus. |
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Wie der Stahl gehärtet wurde (369.50KB) (08/11/2010) Downloads: 336
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| Nikolai Ostrowski
Nikolai Ostrowski (1904-1936) trat bereits im Jahre 1919 dem Komsomol bei. Auf der Seite der Roten Armee kämpfend, wurde er 1920 schwer verwundet. In den darauffolgenden Jahren verschlechterte sich sein Gesundheitszustand stetig, bis er letztlich vollkommen erblindet ans Bett gefesselt war. In dieser Lage verfasste Ostrowski seinen größtenteils autobiographischen Roman. Pflichtlektüre in der DDR, ist es heute fraglich, ob die Jugend von heute noch etwas mit diesem Roman anfangen kann. |
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Ruhe und Ordnung (146.10KB) (08/11/2010) Downloads: 289
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| Ernst Ottwalt, 1929
Ernst Ottwalt besuchte das Gymnasium in Halle und studierte in Halle und Jena. Seine politische Biografie ist von einem radikalen Seitenwechsel geprägt: Als junger Mann schloss er sich nach dem Ersten Weltkrieg zunächst den deutschnationalen Freikorps-Kämpfern an. Er änderte seine politische Einstellung, wurde Kommunist und trat der KPD und dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller (BPRS) bei. Seine Freikorps-Erfahrung beschrieb er in dem Roman „Ruhe und Ordnung“ von 1929. 1931 schrieb er den Justiz-Roman „Denn sie wissen was sie tun“, in dem Ottwalt die Sozialstruktur der deutschen Richterschaft darstellt. „Mit den Mitteln des frühnaturalistischen Romans wird die Laufbahn eines deutschen Durchschnittsjuristen geschildert“ (Kurt Tucholsky). (Wikipedia) |
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Denn sie wissen was sie tun (261.11KB) (08/11/2010) Downloads: 323
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| Ernst Ottwalt, 1931
Ernst Ottwalt besuchte das Gymnasium in Halle und studierte in Halle und Jena. Seine politische Biografie ist von einem radikalen Seitenwechsel geprägt: Als junger Mann schloss er sich nach dem Ersten Weltkrieg zunächst den deutschnationalen Freikorps-Kämpfern an. Er änderte seine politische Einstellung, wurde Kommunist und trat der KPD und dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller (BPRS) bei. Seine Freikorps-Erfahrung beschrieb er in dem Roman „Ruhe und Ordnung“ von 1929. 1931 schrieb er den Justiz-Roman „Denn sie wissen was sie tun“, in dem Ottwalt die Sozialstruktur der deutschen Richterschaft darstellt. „Mit den Mitteln des frühnaturalistischen Romans wird die Laufbahn eines deutschen Durchschnittsjuristen geschildert“ (Kurt Tucholsky). (Wikipedia) |
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Am Fliessband (156.99KB) (22/11/2010) Downloads: 290
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| von Upton Sinclair. Theodore Roosevelt prägte für ihn und andere sozialkritische Autoren den Schimpfnamen Muckraker (= Schmutzaufwühler, Nestbeschmutzer), was ihn jedoch nicht daran hinderte, Sinclairs Argumente zu nutzen, wenn sie seinem eigenen Reformkurs dienen konnten. Der Begriff muckraking wird auch heute noch in der amerikanischen Alltagssprache für sozialkritische Literatur und Enthüllungsjournalismus genutzt. (Wikipedia) |
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Was tun? (1902) (213.61KB) (16/01/2011) Downloads: 254
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| Brennende Fragen unserer Bewegung, von Wladimir Iljitsch Lenin |
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