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SPD-Spitze billigt Renten”kompromiß”
Von Gastautor | 24. August 2010
Das SPD-Präsidium hat dem “Kompromiß” von Parteichef Gabriel, Generalsekretärin Nahles und Fraktionschef Steinmeier zugestimmt. Die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters soll danach erst dann beginnen, wenn die Hälfte der 60- bis 64jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Damit bezieht die SPD-Spitze auch weiterhin die 65- und 66jährigen nicht ein. Und auch ihr alleiniges Kriterium der “Sozialversicherungspflicht” geht bewußt an der Realität vorbei. Dürfte doch auch den “Sozialdemokraten” bekannt sein, daß es genügend “sozialversicherungspflichtig” Beschäftigte gibt, die ihren Lohn dennoch bei der ARGE “aufstocken” lassen müssen.
Stichworte: Rente, Rente mit 67, Sozialdemokratie, SPD
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