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Portugal: Gegen Ausbeutung und Armut
Von Klaus Wallmann sen | 18. Juni 2012
Unter dieser Losung protestierten am Samstag zehntausende Menschen in Lissabon gegen die volksfeindliche Kürzungspolitik der portugiesischen Monopolregierung. Der Generalsekretär des größten Gewerkschaftsbundes des Landes, der CGTP, forderte Lohn- und Rentenerhöhungen als “unverzichtbare” Maßnahmen gegen die Krise. Während die offizielle Arbeitslosenquote inzwischen bei über 15 Prozent liegt, geht das Bruttoinlandsprodukt immer weiter runter.
Der Vorsitzende der Portugiesische Kommunistische Partei (PCP), Jerónimo de Sousa, bezeichnete den Protest als Ausdruck “der Empörung der Arbeiter, Rentner, Militärs, Sicherheitskräfte, der kleinen und mittleren Unternehmer, aller Opfer dieser Politik”.
Stichworte: Arbeiter, Arbeitslose, Armut, Ausbeutung, Bruttoinlandsprodukt, Gewerkschaft, Krise, Krisenlasten, Kürzung, Portugal, Protest, Regierung
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