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Chemnitz: Beliebter “Nischel”
Von Klaus Wallmann sen | 21. April 2012
Die Kunden der Sparkasse Chemnitz waren im März aufgerufen, über zehn Motive abzustimmen, die eine neue Kreditkarte zieren sollten. Die Chemnitzer Sparkassen-Kunden, deren Stadt von 1953 bis 1990 bekanntlich Karl-Marx-Stadt hieß, entschieden sich zu 35 Prozent für das Bild des Monuments des Begründers des wissenschaftlichen Kommunismus, das im Volksmund auch “Nischel” (Kopf) genannt wird. Was wohl kein Wunder ist in diesem gottlosesten Landstrich der ganzen Welt.
Stichworte: Chemnitz, Kommunismus, Marx, Sparkasse
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