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USA: 6.500 Selbstmorde von Kriegsteilnehmer pro Jahr
Von Klaus Wallmann sen | 18. April 2012
Laut “New York Times” begehen jedes Jahr rund 6.500 ehemalige US-amerikanische Kriegsteilnehmer Selbstmord, d.h. alle 80 Minuten einer. In der Summe sind das mehr als die in Afghanistan und im Irak getöteten US-amerikanischen Soldaten. Als Ursache vermutet man eine “posttraumatische Belastungsstörung”, unter der rund 25 Prozent aller dieser Veteranen leiden. Dabei ist das Selbstmord-Risiko bei 17- bis 24-Jährigen vierfach erhöht.
Stichworte: Afghanistan, Irak, Krieg, Selbstmord, Soldaten, USA
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