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NSU: Weitere Ermittler-Panne?
Von Klaus Wallmann sen | 16. April 2012
Laut “Spiegel” war den Fahndern der Sonderkommission “Bosporus” aufgefallen, daß in vier von neun Mordfällen des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) Zeugen von jeweils zwei Männern auf Fahrrädern in Tatortnähe gesprochen hatten. Die von den Zeugen gemachten detaillierten Personenbeschreibungen passen teilweise exakt auf die NSU-Terroristen Böhnhardt und Mundlos. Erstmals wurde das Radfahrer-Duo im September 2000 gesichtet, als in Nürnberg ein türkischer Blumenhändler ermordet wurde. Gesehen wurde es auch 2001 (München), 2005 (Nürnberg) und 2006 (Dortmund) an den Tatorten der NSU-Morde.
Stichworte: Faschist, Geheimdienst, Mord, Polizei, Terror
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