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Regierung bestreitet Kenntnis von Atom-Fässern
Von Gastautor | 24. März 2012
Nach dem Fund von angerosteten Fässern mit radioaktivem Müll im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel und dem Zwischenlager in Neckarwestheim vor zwei Wochen hat die Bundesregierung jetzt behauptet, dazu über keinerlei weitere Informationen zu verfügen. Wie die “Saarbrücker Zeitung” berichtet, geht dies aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der atompolitischen Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, hervor. Zwei Wochen nach Bekanntwerden des Brunsbüttel-Falles “ist immer noch völlig unklar, wie viele Atomfässer möglicherweise noch in anderen Atomkraftwerken vor sich hin rosten”.
Stichworte: Atomkraft, Atomkraftwerk, Atommüll, Bundesregierung, Umwelt, Umweltministerium
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