BP: "Felsenfest" zu Rußland

Trotz der westlichen Sanktionen gegen Rußland wird der britische Ölkonzern BP sein Engagement in Rußland aufrechterhalten. "Wir... [ Weiterlesen ]

Ukraine: Gefälschtes Video im ARD

Das Staatsfernsehen ARD strahlte in seiner "Tagesschau" am 14.04.2014 ein Video aus, in dem ein Mann sich vor den ukrainischen Pol... [ Weiterlesen ]

Neue "Montagsdemonstrationen"

Heise.de berichtete am 12. April über "neue Montagsdemonstrationen" in Deutschland. Linke Jugend- und Studierendenorganisationen ... [ Weiterlesen ]

BRD: Extrem hohe Feinstaub-Werte

Selbst das Umweltbundesamt warnt vor hoher Feinstaub-Belastung in deutschen Städten. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass nicht ein... [ Weiterlesen ]

Sparbuch macht Minus

Das Sparbuch ist weiter die beliebteste Geldanlage in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat eines. Das berichtet ... [ Weiterlesen ]

LESETIPPS: Ukraine und Geschichte

Kiew schickt Faschisten
Machthaber setzen “Nationalgarde” gegen Osten der Ukraine in Marsch. Schüsse in Kramatorsk. Bürger stoppen Panzer. Parlament diskutiert Ausnahmezustand. ZUM ARTIKEL

Im Frontstaat
Deutsche Medien und Ukraine. “Wer nicht jubelt, ist ein Volksfeind.” ZUM ARTIKEL

Geschichte: Archetyp des Faschismus
Der Alldeutsche Verband betätigte sich vor Beginn des Ersten Weltkrieges als Einpeitscher für Hochrüstung, Expansionspolitik und militärische Aggression. Programmatisch und ideologisch war er ein Vorläufer der NSDAP. ZUM ARTIKEL

Europaweiter Widerstand der Hafenarbeiter gegen Port Package III

In den vergangenen Wochen wuchsen die Kampfmaßnahmen der Hafenarbeiter gegen die Umsetzung des Port Package III deutlich an. Seit dem 1. November 2013 streiken norwegische Hafenarbeiter der Häfen Risavika, Mosjøn und Tromsø (die “Rote Fahne” berichtete). Als im Februar 2014 47 Hafenarbeiter aus Lissabon um ihre Rechte gebracht und ein neuer Pool von Tagelöhnern mit deutlich schlechteren Löhnen eingeführt werden sollte, kam es zu Solidaritätsbekundungen und -protesten von 20 Hafenarbeitergewerkschaften aus 16 Ländern organisiert durch itf / etf (internationaler Transportarbeiterverband und europäischer Transportarbeiterverband) und IDC (International Dockworkers Council). Am 14. Februar mussten die Kollegen zu alten Bedingungen wieder eingestellt und die Tarifverhandlungen wieder aufgenommen werden.

1.747 Milliarden Dollar

Das ist die Summe, die laut Jahresbericht des Stockholmer SIPRI-Instituts im vergangenen Jahr weltweit für Rüstung und Militär ausgegeben wurde. Freudig erregt vermelden die bürgerlichen Gazetten, daß diese Summe erneut zurückgegangen ist – und zwar um 1,9 Prozent. Was aber vor allem auf die Drosselung des US-Militäretats um 7,8 Prozent zurückzuführen ist. Diese beruht zum einen auf krisenbedingte Haushaltskürzungen in Gottes eigenen Land, zum anderen auf entfallende Kosten für den Unterhalt des Krieges im Irak und in Afghanistan.

Faschisten ächten, nicht hofieren

Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Ulla Jelp­ke, kommentiert in einer Pressemitteilung eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Rechtsextremisten in der Ukraine (Bundestagsdrucksache 18/1105):

Die Bundesregierung hat mitgeholfen, die ukrainischen Faschisten salonfähig zu machen, und drückt nun beide Augen zu, um die seit Monaten virulenten rechtsextremen Umtriebe in der Ukraine nicht erkennen zu müssen … Die Bundesregierung gibt an, “keine Kenntnis” von politischer Verfolgung von Antifaschisten, Aktivisten des LGBTI-Spektrums, von Borotba oder KPU-Mitgliedern zu haben.

Weltklimabericht – Dokument des Bankrotts der herrschenden Klimapolitik

Gestern veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) in Berlin seinen dritten Teilbericht im Rahmen des fünften Sachstandsberichts, der sich vor allem mit dem Klimaschutz befasst. Haupttriebkraft der Erderwärmung, heißt es darin, ist die steigende Energieerzeugung mit einem wachsenden Anteil aus Kohlekraftwerken. “Die größten Quellen der weltweiten Treibhausgas-Emissionen (THG) sind der Energiesektor (global 35 Prozent im Jahr 2010), vor allem in den einkommensstarken Ländern, sowie die Bereiche Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzungen (24 Prozent), vor allem in einkommensschwachen Ländern. Weitere wichtige Beiträge kommen aus den Sektoren Industrie, Transport und Gebäude (jeweils 21 Prozent, 14 Prozent und 6 Prozent im Jahr 2010).”

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