TV-TIPP: Der große Crash

Die Wirtschaftskrise 1929 in Deutschland Montag, 20. Oktober 2014, 20.15 Uhr, 3sat Aktienkauf auf Pump, Überproduktion und eine...

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OSZE: Keine deutschen Drohnen

Unsere geliebte Bundesregierung hatte angeboten, mit deutschen Drohnen die Südost-Ukraine zu überwachen. Das hat die OSZE nun ab...

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Bleiberecht

Die CSU hat noch einmal bekräftigt, daß Asylsuchende in Deutschland nur dann aufgenommen werden sollen, wenn sie "richtig" verfo...

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Bundeswehr: Attraktivitätsoffensiven

Bundes"verteidigungs"ministerin von der Leyen will die Bundeswehr mit der Aktion "Aktiv.Attraktiv.Anders" attraktiver machen. Anhe...

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MH-17: Der BND weiß Bescheid

Während sich die niederländische Untersuchungskommission bisher jeder Schuldzuweisung enthielt, kommt der deutsche Bundesnachric...

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Attac, BUND, Courage

Wie in Deutschland kritische Organisationen unterdrückt werden

AttacWie rf-news gestern berichtete, hat das Finanzamt Frankfurt dem globalisierungskritischen Netzwerk attac die Gemeinnützigkeit entzogen. Attac sei „zu allgemeinpolitisch“. Ein solcher Entzug der Gemeinnützigkeit hat für die Betroffenen weit reichende Folgen. Bestimmte Veranstaltungsräume werden nicht mehr zur Verfügung gestellt, dass öffentliche Ansehen kann darunter leiden und vor allem können Spenden, von denen viele Organisationen ihre Arbeit finanzieren, nicht mehr steuerlich abgesetzt werden. Kleineinnahmen zum Beispiel aus Literaturverkauf müssen dann versteuert werden.

“Ein letzter Warnschuss”

FreseniusDer Fresenius/Helios-Konzern gibt offensichtlich einen letzten “Warnschuss” auf Attendorn ab. Wenn dieser “Warnschuss” nicht die von dem Konzern gewünschte Wirkung in seinem Konkurrenzkampf gegen die umliegenden “Mitbewerber” erzielt, dann wird wohl “scharf” geschossen?

Die WAZ macht sich voll und widerspruchslos die Sichtweise des Fresenius/Helios-Konzern zu eigen: Die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist ein Geschäft, ist eine Ware, die Profit bringen muss für die Eigner des Krankenhauskonzern. Bringt sie nicht den gewünschten Profit, wird die Ware nicht mehr angeboten.

LESETIPPS: Kriege, Sanktionen, Aufstände

Heartfield-KriegMehr Waffen für mehr Krieg
Papst Franziskus: “Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben.” ZUM ARTIKEL

Die Merkel-Macht
Die Uckermärkerin in ihrer Weisheit begegnet dem Rückgang der Wirtschaft mit Sanktionen gegen Russland. ZUM ARTIKEL

Mehr Aufstand wagen
Novorossia – der Traum von einem unabhängigen Staat ohne Oligarchen. ZUM ARTIKEL

Lohn der Mühe

Rußland geht auf die Ukraine und die EU zu – aber wer will das schon?

1984-WahrheitsministeriumAm Rande des Europa-Asien-Gipfel (ASEM) in Mailand haben Rußlands Präsident Putin und der ukrainische Präsident Poroschenko eine vorläufige Einigung im Gasstreit erzielt. Dazu merkte Poroschenko an, daß man möglicherweise internationale Finanzhilfen benötigen werde, um das Erdgas zu bezahlen. Auch Putin rief die neuen EU-Freunde der Ukraine auf, dem Land bei der Begleichung ihrer Gas-Schulden in Höhe von 4,5 Milliarden Dollar(?) brüderlich zu helfen. Bei den künftigen Lieferungen gilt allerdings Vorkasse.

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